Unipark bei der VHB Konferenz an der Universität Bozen

9. Mai 2012

Vom 30.05. bis zum 02.06. 2012 findet an der Freien Universität Bozen in Südtirol die 74. Wissenschaftliche Jahrestagung des Verbandes der Hochschullehrer für Betriebswirtschaft e.V. statt. Das Thema dieses Jahr lautet „Unternehmensführung in Europa: Interkulturelle Fragen“.

Eine Vielzahl internationaler Betriebswissenschaftler wird dort Vorträge und Workshops aus dem Bereich der wissenschaftlichen Forschung des interkulturellen Managements halten. So geht es zum Beispiel um internationale Ländervergleichsstudien, Untersuchungen zu interkulturellen Austauschbeziehungen und Mehrkulturvergleichen. Im Fokus steht dabei Kultur sowohl auf Länder- bzw. Regionsebene als auch auf den Ebenen des Unternehmens.

Die Gruppe der Betriebswirtschafswissenschaftler ist eine der größten unter den Nutzern des Unipark Programms. Um die Online Forschung und das Unipark Programm in diesem Kreis noch bekannter zu machen, werden wir mit einem eigenen Stand in Bozen vertreten sein und rund um Questback‘s Unipark Programm informieren sowie Einblicke in unsere Software präsentieren.

Wir würden uns freuen, viele neue Unipark Interessenten und das ein oder andere bekannte Gesicht aus dem Bereich der akademischen Betriebswirtschaftslehre an unserem Stand begrüßen zu können.

Weitere interessante Informationen zu der Konferenz findet ihr unter http://www.bwl2012.de/cms/.
Rhaya Ayoub

Veranstaltungen

Neuer FAQ zum Thema “Lizenzverwaltung – Übertragung von Leitungsrechten”

7. Mai 2012

Hallo zusammen !

Wir haben ein wichtiges Thema und eine häufig gestellte Frage in unseren FAQ´s aufgenommen & beantwortet:

Was muss ich als Leiter/Inhaber einer Lizenz beim Verlassen der Hochschule beachten?

Linkhttp://forum.unipark.info/faq.php?faq=appliance#faq_a

Wir hoffen das erleichtert euch die Arbeit :)

Eine Übersicht der FAQ´s findet ihr unter diesem Link:

http://forum.unipark.info/faq.php?faq=unipark_01#faq_appliance

Liebe Grüße

Euer Unipark-Team

Unipark Interna

Wissenschaftspreis von Globalpark auf der Symano verliehen!

15. September 2011

preistrager_2_kleinGestern, am 14.09., war es soweit – auf der SymanO’11 wurden gleich fünf Preisträger mit dem Globalpark Wissenschaftspreis prämiert. Gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden Württemberg in Mannheim fördert Globalpark die wissenschaftliche Online Forschung und Nachwuchsforscher, die sich mit dieser Thematik befassen.

In diesem Jahr konnten sich bis zum 31. Juli die Nachwuchswissenschaftler für den Globalpark-Wissenschaftspreis bewerben. Voraussetzung für die Teilnahme war eine Abschlussarbeit rund um das Thema „Online-Forschung im Marketing“.

Der mit insgesamt 3.500€ dotierte Preis wurde zum dritten Mal verliehen. Den Rahmen bot das hochkarätig besetzte Symposium für anwendungsorientierte Online-Forschung in der Betriebswirtschaftslehre (SymanO ’11) . Es fanden Vorträge und Workshops statt rund um das Thema Online-Forschung mit Referenten von Global Playern wie Google, You Tube, GfK und MTV.

Gemeinsam mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) Mannheim hat die Globalpark AG folgende junge Wissenschaftler prämiert, die sich in ihrer Abschluss-Arbeit mit anwendungsorientierter Online-Forschung im Marketing auseinandergesetzt haben.

Gewinner in der Kategorie Bachelor sind:

Marc Schiekofer: Price Comparison Opportunities: Business Model, Impact on Consumer Purchasing Behavior and Implications for the Retail Industry
Julian Langenhagen: Synergie- und Kannibalisierungseffekte im Online-Marketing
Lisa Frey: Kundendialoge im Web 2.0: Eine branchenübergreifende Bestandsaufnahme am Beispiel Facebook

Gewinner in der Kategorie Master / Diplom sind:

Benno Schildknecht:Der Einfluss digitaler Medien auf das Einkaufsverhalten am Beispiel ausgewählter Konsumbranchen
Andreas Weckenbrock:Music 2.1: Simfy, Spotify, Napster & Co. – Empirische Analyse zu Entwicklungspotentialen zusätzlicher Leistungsmonetarisierung vor dem Hintergrund digitaler Music Streaming Services

Herzlichen Glückwunsch!

Allgemeines

Unipark Fallbeispiele- Prominente Unipark-Nutzer und Ihre Geschichte

6. September 2011

statue_neuIhr wolltet schon immer mal wissen, wer eigentlich alles mit Unipark und der Software EFS Survey arbeitet?

Wir haben in Zusammenarbeit mit einigen Hochschulen ein paar Fallbeispiele erstellt, die Euch einen Einblick geben sollen, wer wie mit der Standardlösung für Onlinebefragung von Globalpark arbeitet: Besonders renommierte und prominente Nutzer unserer Software aus den unterschiedlichsten Bereichen der Wissenschaft – dem Marketing, der Personalwirtschaft oder der Psychologie – melden sich zu Wort und berichten hier über Ihre alltäglichen Erfahrungen im Umgang mit EFS Survey.

„In EFS Survey findet man sich schnell zurecht und kann spielend leicht Fragebögen mit Filtern und Führungsmöglichkeiten erstellen.“ Dr. Heide Schmidtmann, FernUniversität in Hagen

„Gemessen an der Funktionalität ist die EFS Survey der Ferrari unter den Konkurrenten. Die Software ist zu Ausbildungszwecke als auch für anspruchsvolle Forschung sehr gut geeignet.“ Wilfred Mijnhardt, Executive Director der ERIM

Renommierte Universitäten, wie die Universität St. Gallen, das Erasmus Research Institute of Management (ERIM) oder die Universität zu Köln gehören zu den Unipark Nutzern, die Ihre Erfahrungen mit Euch teilen möchten. Unter dem Link “Unipark Testimonials” gelangt Ihr zu deren Anwendungsbeispielen sowie zu zwei weiteren von der Universität Bonn und der FernUniversität Hagen. In Kürze werden wir weitere Fallbeispiele von Hochschulen online stellen, die ebenfalls mit Unipark kooperieren.

Wir wünschen euch viel Spaß beim Lesen!

Allgemeines

3. Sympossium zum Thema „Online-Forschung im Marketing“- SymanO 2011

24. Juni 2011

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Globalpark verleiht Wissenschaftspreis
für anwendungsorientierte Online-Forschung

Am 14. und 15. September 2011 findet an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Mannheim (DHBW) die 3. SymanO, das Sympossium zum Thema „Online-Forschung im Marketing“, statt.
Dort werden erstklassige Experten aus verschiedenen Bereichen der Wissenschaft und Wirtschaft (u.a. GESIS, Gfk, YouTube, Google und MTV) ihre Forschungsergebnisse und praktischen Anwendungsbeispiele zu Themen wie Social Media, Web.2.0, Mobile Commerce oder Brand Communities vorstellen und damit Einblicke in den aktuellen Stand der Online-Forschung im Marketingbereich ermöglichen.

Die SymanO richtet sich an Wissenschaftler, Führungskräfte jeglicher Unternehmen und Studierende und soll den Wissensaustausch zwischen den unterschiedlichen Bereichen anregen und fördern.
Zudem verleiht Globalpark gemeinsam mit der DHBW Mannheim im Rahmen der SymanO dieses Jahr wieder den Wissenschaftspreis für betriebswirtschaftlich ausgerichtete Diplom-, Bachelor, Magister- und Masterarbeiten, die sich mit Themen rund um die anwendungsorientierte Online-Forschung im Bereich Marketing befassen.

Also auf geht´s liebe Uniparker! Bewerbungen werden noch bis zum 31. Juli 2011 angenommen. Weitere Informationen zur Tagungsanmeldung, Bewerbungsverfahren und Preisdotierungen findet ihr unter www.symano.de.

Veranstaltungen

Vorstellung der neuen Unipark Mitarbeiter

17. Mai 2011

Hallo Uniparker!!!
In letzter Zeit ist es hier im Blog etwas still geworden. Zu still. Das soll sich nun wieder ändern! Bei Unipark hat sich nämlich auch personaltechnisch einiges getan- Lioba Hackmann, Johannes Gräf und Rhaya Ayoub verstärken ab sofort tatkräftig das Team und wollen euch in Zukunft bei Projekten, Pretests, Rechnungen und sonstigen Anfragen mit Rat und Tat beiseite stehen.
Gern würden wir uns kurz bei euch vorstellen!

Rhaya Ayoub
rhaya_neu Seit Februar arbeite ich nun bei Unipark als studentische Aushilfe. Ich studiere im 10. Semester Sozialwissenschaften (Soziologie, Nebenfach Spez. VWL und Wirtschaftspsychologie) an der Uni Köln und habe im Verlauf meines Studiums auch schon den einen oder anderen Fragebogen programmieren und auswerten müssen.
Die Verzweiflung, wenn etwas nicht so klappt wie gedacht kann ich also gut nachvollziehen, aber natürlich auch die Freude darüber, wenn man den fertig programmierten Fragebogen oder erste Auswertungsergebnisse vorliegen hat. Somit hoffe ich einige gute Tipps und Tricks rund um das Thema Online-Befragungen mit euch austauschen zu können und Euch bei der Befragung für Eure Diplomarbeit helfen zu können.

Lioba Hackmann
foto_lio_2011-05-17_neu Als studentische Aushilfe unterstütze ich seit April 2011 das Uniparkteam. Durch mein sechsmonatiges Praktikum bei Globalpark und ein eigenes Forschungsprojekt an der Universität zu Köln, bei dem wir ebenfalls mit Unipark gearbeitet und einen Fragebogen erstellt haben, sind auch mir die alltäglichen Probleme bei der Fragebogenerstellung oft genug begegnet.
Im Rahmen meines Studiums (Sozialwissenschaften mit Richtung Soziologie und VWL) habe ich diverse Veranstaltungen zur Methodik von Erhebungen und zum wissenschaftlichen Arbeiten belegt und freue mich darauf, euch bei euren Projekten unterstützen zu können.

Johannes Gräf
johannes_2011-05-17_kleiner Ich bin der jüngste im Bunde und habe im Sommer letzten Jahres mein Abitur gemacht.Im Oktober plane ich ein VWL Studium zu beginnen.
Bei Unipark bin ich nun seit Anfang Januar beschäftigt, habe jedoch schon als Schüler bei Globalpark ein Praktikum absolviert und bin somit frühzeitig mit EFS Survey in Kontakt gekommen.
Ich freue mich über jede Anfrage, die ich beantworten und jedes Problem das ich lösen kann, damit ihr erfolgreich und möglichst ohne Hindernisse eure Umfragen durchführen und auswerten könnt.
Auch hoffe ich sehr in Zukunft noch intensiver mit euch in Kontakt zu treten und durch einen regen Austausch und umfassenderer Communityarbeit das Verhältnis von euch zu uns Uniparkern zu verbessern.

Allgemeines

Probleme mit offenen Fragen und im Zusammenhang mit der Aufgabenbeschreibung in selbst-administrierten Fragen

22. Dezember 2010

Im letzten Teil unserer Serie zum Thema „Systematische Evaluation der Fragenqualität“, welche auf dem Fragenbewertungssystem (FBS) von Faulbaum, Prüfer und Rexroth (2009) basiert, geht es zum einen um offene Fragen und zum anderen um Probleme im Zusammenhang mit der Aufgabenbeschreibung in selbst-administrierten Fragen.

Offene Fragen werden häufig in Vorstudien eingesetzt, um Informationen über einen noch unbekannten Sachverhalt zu sammeln. Diese werden dann in der Regel im Nachgang für die Erstellung von Antwortkategorien einer geschlossenen Frage weiter verarbeitet.
Sie haben den Vorteil, dass der Befragte seinen Gedanken und Ideen freien Lauf lassen kann, ohne sie in ein vorgegebenes Kategorienschema pressen zu müssen. Jedoch stellen Sie einen gewissen Anspruch an den Befragten im Hinblick auf Zeit, Konzentration und Verbalisierungsfähigkeit.

Um zu verhindern, dass Antworten auf offene Fragen unter Umständen nicht ausführlich oder präzise genug sind, um sie richtig zu interpretieren, sollte darauf geachtet werden, dass der Bezugsrahmen der Frage eindeutig vorgegeben ist. Dies bedeutet, dass eine Frage eindeutig präzise formuliert werden muss, so dass der Befragte weiß, worauf es dem Forscher bei der Frage ankommt. Nur so ist sichergestellt, dass der Befragte inhaltliche Aspekte bei seiner Antwort anspricht, welche für den Forscher von Relevanz sind.

Zum Abschluss weist das Fragenbewertungssystem im Zusammenhang mit der Aufgabenbeschreibung darauf hin, dass jede Frage – abgesehen von Alternativfragen – immer mit einer Anweisung/ Instruktion (im besten Fall kursiv gedruckt) verbunden werden sollte. Z.B. falls die Zielsetzung der Frage nur eine Antwort zulässt:

• Bitte kreuzen Sie nur ein Kästchen an

Falls Mehrfachnennungen möglich sind:

• Sie können mehrere Kästchen ankreuzen

Somit wird der Befragte zielgerichtet bei der Beantwortung der Frage geleitet, so dass die Frage im Sinne des Forschers beantwortet wird.

Ferner sollte darauf geachtet werden, dass das zu beantwortende Antwortschema nicht zu komplex gestaltet ist. In solchen Fällen kann es nämlich passieren, dass der Befragte die Frage wegen Verständnisproblemen oder Zeitmangel, sich die Frage erneut durch zu lesen, nur halbwegs beantwortet oder gar ganz auslässt.
Dass der Fragetext vollständig sein soll, versteht sich im Prinzip von selbst. Dieses Problem tritt häufig bei Fragen zur Demographie auf, wobei bspw. lediglich nach dem „persönlichen Schulabschluss“ oder „Größe“ gefragt wird. Solche unvollständigen Fragen können zu Antworten führen, welche nicht im Sinne des Forschers sind.

Aus: Faulbaum, Frank/ Prüfer, Peter/ Rexroth, Margrit: Was ist eine gute Frage? Die systematische Evaluation der Fragenqualität, Wiesbaden 2009, S.111 ff.

Allgemeines

Mögliche Fehlerquellen bei der Vorgabe von Antworten bzw. Antwortskalen

10. Dezember 2010

Das Fragebewertungssystem von Faulbaum, Prüfer und Rexroth (2009) verweist auf zentrale Aspekte bei der Gestaltung von Antwortvorgaben bzw. -skalen.

Grundlegend ist es wichtig, dass Antwortvorgaben zur Frage passen. D.h., wenn eine Frage in der Form gestellt ist, dass sie mit „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden kann, dann sollten diese Antwortmöglichkeiten auch die Antwortvorgaben bilden. Ist dies nicht der Fall, kann dies bei aufmerksamen Befragten zu Irritationen führen, was im Zweifelsfall zum Auslassen der Frage führen kann.

Außerdem sollte bei den Antwortvorgaben darauf geachtet, dass sie sich nicht überschneiden. In dem Fall, dass bspw. nach der Häufigkeit einer bestimmten Aktivität gefragt und die Antwortvorgaben „täglich – mindestens einmal pro Woche oder am Wochenende – einmal im Monat oder seltener – unregelmäßig – gar nicht“ präsentiert werden, fällt auf, dass die Antwortmöglichkeit „unregelmäßig“ eine andere Dimension anspricht als die übrigen. Wenn der besagten Aktivität lediglich ein Skalenpunkt zugeordnet werden kann und Probanden lediglich unregelmäßig am Wochenende die Aktivität durchführen, ist es nicht eindeutig klar, wie die Frage zu beantworten ist.

Im Fall, dass eine lange Liste an Antwortvorgaben besteht, welche vom Befragten angeklickt werden müssen, wenn sie auf ihn zutreffen, besteht die Gefahr, dass die Aufmerksamkeit beim Durchlesen der Liste nachlässt bzw. Probanden nicht die gesamte Liste lesen. Um Verzerrungen in den Daten aufgrund dieser Effekte auszuschließen, sollte eine Randomisierung der Antwortmöglichkeiten eingestellt werden. Alternativ können Probanden dazu angehalten werden, die Antwortmöglichkeiten einzeln und sukzessive mit „Ja/ Nein“ bzw. „Gibt es/ Gibt es nicht“ zu beantworten.

Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass die Antwortvorgaben vollständig sind. Hierbei sei erwähnt, dass die Antwortkategorie „Sonstiges/ Andere“ häufig als eine Art Restkategorie genutzt werden kann, um Befragten eine Antwortoption anzubieten, welche nicht zu einer der vorhandenen Antworten passt.
Dass Antwortvorgaben logisch und systematisch aufgebaut sein sollen, versteht sich von selbst. Dies bedeutet, dass die Antwortkategorien einer logischen Abstufungsreihenfolge entsprechen und demnach keinen logischen Bruch enthalten. Dies ist der Fall, wenn die Abstände zwischen Skalenpunkten gleich bzw. ausbalanciert sind.

Letztlich sollte darauf geachtet werden, dass vorgegebene Skalen das Antwortverhalten von Probanden deutlich beeinflussen können. Dies liegt daran, dass Probanden in der Regel davon ausgehen, dass Antwortvorgaben den typischen, durchschnittlichen Werten bzw. Antwortkategorien entsprechen. Somit können z.B. zahlenmäßige Antwortvorgaben Ankerpunkte im Kopf des Befragten setzen, welche die Antwort in eine entsprechende Richtung lenken. Um dies zu vermeiden, werden im Kontext spezifischer Untersuchungsgegenstände, wie bspw. persönliches Verhalten, eher offene Fragen empfohlen.

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