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Unipark auf dem CBTS in Bruneck

15. Dezember 2009

logo_uni_bozenUnipark wird im Rahmen des Symposiums „Consumer Behavior in Tourism“ am 19.12.2009 an Universität Bozen einen vierstündigen Workshop anbieten.

Gegenstand des Workshops wird eine Vorstellung des Unipark Programms, der Software EFS Survey sowie eine Kurzschulung im Umgang mit EFS Survey sein.

Der Workshop ist eingebettet in eine ganztägige Veranstaltung mit dem Titel „Web-based Mobile and Survey Methods“, in der Prof. Dr. Michael Bosnjak (University of Bolzano) theoretische Grundlagen und Prof. Dr. Charles Hofacker (Florida State University) die Entwicklung von Skalen erläutern wird.

Das Symposiums „Consumer Behavior in Tourism“ bietet Tourismusforschern und -praktikern aus der ganzen Welt die Möglichkeit zu einem wissenschaftlichen Austausch.

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Unipark Anwendertag 2009 - Nachbericht

8. Dezember 2009

logo_awt_2009_kleinAuch in diesem Jahr hat die Globalpark AG Unipark-Nutzer zum Anwendertag nach Hürth eingeladen. Gut 50 Teilnehmer folgten am 04.12.2009 dieser Einladung, um Vorträgen von namhaften Referenten zu lauschen und sich bei italienischem Essen zu aktuellen Themen der Onlineforschung auszutauschen. Die gestiegene Anzahl der Konferenzteilnehmer spiegelte die stetig zunehmende Größe der Unipark Community wieder.

Nach den einleitenden Worten von Markus Weiß, dem Unipark Team Manager und der Begrüßung durch Globalparks Leiterin des Development Departments und Vorstandsmitglied Dorthe Lübbert, wurde die Vortragsreihe durch Ivonne Preusser (Customer Insights der Globalpark AG) mit einem Vortrag zum Thema „Surveytainment“ eröffnet.

Im Zuge der zunehmenden Penetration von Online-Umfragen in jegliche Untersuchungs- bereiche und durch die neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 bietet, wird die Gestaltung von interessanten Fragebögen, die den Befragungsteilnehmern Spaß machen, immer wichtiger. Das Thema „Surveytainment“ rückt also immer mehr in den Fokus bei der Fragebogengestaltung.

Den Vortrag von Ivonne Preusser können Sie hier downloaden.

Mit dem anschließenden Vortrag von Florian Keusch (Wirtschaftsuniversität Wien) wurde eindrucksvoll verdeutlicht, welchen Einfluss das Fragebogendesign auf die Qualität und die Quantität der Daten bei Onlinebefragungen hat.

Die Präsentation zu dem Vortrag können Sie hier downloaden.

Patrick Schardien (Ruhr-Universität Bochum) stellte im darauf folgenden Vortrag eine Online-Studie der Ruhr-Universität Bochum zur Erfassung der Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern vor.
Die Forschergruppe um Patrick Schardien von der Universität Bochum entwickelt momentan ein Verfahren, welches es Mitarbeitern ermöglicht, das Verhalten Ihrer Führungskräfte verhaltensnah und differenzierter einzuschätzen.

Seinen Vortrag können Sie hier herunterladen.

Die Mittagspause wurde bei Pizza, Pasta & Tiramisu zum gemütlichen Austausch genutzt. Hier wurden nicht nur software- und methodenbezogene Themen, sondern auch private Dinge besprochen, was zur sehr guten Stimmung der Veranstaltung beitrug.

Nachdem sich alle Teilnehmer wieder gestärkt im Konferenzraum eingefunden hatten, präsentiert Christian Troester von der Erasmus Universität Rotterdam, den mit Spannung erwarteten Vortrag zur Umsetzung von Round Robin Designs mit EFS Survey.
Round Robin Designs finden in den Sozialwissenschaften Ihre hauptsächlichen Anwendungsbereiche. Beispiele für Round Robin Designs sind Peer Ratings, 360° Feedbacks oder soziale Netzwerkanalysen. Verfahren also, bei denen Respondenten anhand von einer Anzahl von Attributen einander bewerten sollen. Das Problem dieser Analysen ist der damit verbundene enorme Aufwand.
Wie man dieses Problem unter Zuhilfenahme von EFS Survey in den Griff bekommen kann, können Sie noch einmal in der Präsentation von Christian Troester nachlesen.

Hier geht es zum Download!

Im Anschluss daran hatte Theresa Michl (LMU München), die Gewinnerin des Best-Practice-Awards der Symano 2009, das Wort. Sie stellte in Ihrem Vortrag ein Online-Experiment vor, mit dem Sie dem vorunternehmerischen Entscheidungsprozess auf den Grund ging.

Den Vortrag von Theresa Michl können Sie hier downloaden.

Der Vortrag von Katrin Auspurg (Universität Konstanz) setzte sich mit dem Thema des faktoriellen Designs in den Sozialwissenschaften auseinander und brachte dem Podium den Erkenntnisgewinn, die Anwendungsbereiche dieser Methode (auch Vignettenanalyse genannt) sowie deren Umsetzung in EFS Survey näher.

Ihren Vortrag können Sie hier downloaden.

Abgerundet wurde der inhaltliche Teil des Unipark Anwendertages von der Präsentation der explorativen Studie “ To be or not to be: Die unabhängigen Effekte von Werten und Unwerten für die Identifikation und Zufriedenheit mit Führungskräften.” Dr. Niels v. Quaquebeke ebenfalls von der renommierten Erasmus Universität in Rotterdam stellte erste Ergebnisse zu seiner Studie zur Ermittlung von Unwerten im Unternehmenskontext dar, welche noch spannende Folgestudien nach sich ziehen wird.

Im Anschluss an die Vorträge des Unipark Anwendertages blieb noch ausreichend Zeit zum gegenseitigen Kennenlernen bei kühlem Kölsch.
Eindrücke der Veranstaltung und des Networkings finden Sie in der folgenden Galerie.

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1. Tutorial – Einstieg in EFS Survey

27. November 2009

Unipark erstellt derzeit eine umfassende Videoreihe , die in 7 Teilen anschaulich den Aufbau und die ersten Schritte in EFS Survey zeigen. Die Reihe dient Anwendern als Leitfaden zum generellen Überblick in der Software und als Hilfe zum Erstellen eigener Projekte. Jede Ausgabe dokumentiert eine Projektphase – vom Anlegen des Projekts über die Programmierung des Fragebogens und das Einladen von Teilnehmern bis zum Feldende und Reporting.

In diesem ersten Tutorialvideo wird zunächst ein erster Einblick in die Software gegeben und der Aufbau von EFS Survey erläutert.

Deutsche Version:

Der praktische Video-Leitfaden kann auch von Kollegen genutzt und immer wieder angeschaut werden. Bei Fragen können Sie sich gern unter info@unipark.de an uns wenden.

markusweiss Allgemeines ,

Unipark Anwendertag im Dezember

6. November 2009

logo_awt_2009_kleinWie jedes Jahr veranstaltet die Globalpark AG einen Unipark-Anwendertag, zu dem wir Sie recht herzlich einladen möchten!

Mit dieser Veranstaltung möchten wir der Unipark-Community einen Anreiz zum Erfahrungsaustausch über Fragen der Onlineforschung geben und das Networking unter den Uniparkern fördern.
Für den Anwendertag konnten wir kompetente Referenten gewinnen, die zu verschiedenen Anwendungsbereichen der Onlineforschung interessante Vorträge halten werden.

Die Veranstaltung findet an unserem Firmensitz in Hürth statt.
Datum: 04. Dezember 2009
Dauer: 10 Uhr - 17 Uhr

Der Tagesablauf beinhaltet folgende Programmpunkte:

o “Surveytainment und Social Web: Innovative Befragungsformen für die Marktforschung”
(Ivonne Preusser, Schulungskoordinatorin, Globalpark AG)

o Fragebogendesign - Einfluss auf die Quantität und Qualität der Befragungsdaten
(Florian Keusch, WU Wien)

o Wie führt Ihr Chef? - Eine Online-Studie der Ruhr-Universität Bochum zur Erfassung der Arbeitszufriedenheit von Mitarbeitern
(Patrick Schardien, Ruhr-Universität Bochum)

o Round Robin Designs mit Unipark
(Christian Troester, Erasmus University Rotterdam)

o Ein Online-Experiment zur Untersuchung des vorunternehmerischen Entscheidungsprozesses
(Theresa Michl, LMU München)

o Experimente in der Umfrageforschung - Idee und Einsatzmöglichkeiten Faktorieller Surveys in Onlinebefragungen
(Katrin Auspurg, Universität Konstanz)

o To be or not to be: Die unabhängigen Effekte von Werten und Unwerten für die Identifikation und Zufriedenheit mit Führungskräften
(Niels v. Quaquebeke, Erasmus University Rotterdam)

Die Veranstaltung bietet selbstverständlich die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen und Aspekte der Onlineforschung auszutauschen. Darüber hinaus treffen wir uns zu einem gemütlichen Mittagessen sowie zu kühlem Kölsch im Anschluss an die Veranstaltung.

Das Online-Anmeldeformular zur Teilnahme am Unipark Anwendertag finden Sie hier:
Anmeldeformular

Die Teilnahme ist kostenlos. Um eine angenehme und diskussionsfördernde Atmosphäre zu gewährleisten, haben wir die Anzahl der Teilnehmer auf 70 Personen begrenzt. Allen Teilnehmern werden ein detailliertes Programm sowie eine Wegbeschreibung nach der Anmeldung zugeschickt.

Wir freuen uns schon jetzt, Sie auf unserem Anwendertag zu begrüßen!
Hier finden Sie das vollständige Programm als pdf zum Download.

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4. Expertenforum

6. November 2009

larsDas nächste Expertenforum findet am 19. November 2009 um 17:00 Uhr in den Räumen der Globalpark AG in Hürth statt.
Dr. Lars Kaczmirek wird zum Thema “Human-Survey Interaction – Usability and Nonresponse in Online Surveys” referieren. Sie sind herzlich eingeladen zum Austauschen und Kennenlernen – auch beim abschließenden Kölsch .

Globalpark University: Die erfolgreiche Reihe “Expertenforum” bietet Globalpark/Unipark interessierten Kunden, eigenen Mitarbeitern und Experten aus Forschung und Wissenschaft ein Gesprächsforum. Im Rahmen dieser kostenfreien Reihe laden wir externe Dozenten aus Forschung und Wissenschaft zu uns ein, um in lockerer Atmosphäre über interessante Themen der Online-Forschung in Austausch zu treten und zu diskutieren.

Wenn Sie Interesse haben, registrieren Sie sich vorab über unser Anmeldeformular oder schreiben Sie eine Mail an schulung@globalpark.com.

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3. Expertenforum - Nachbericht

26. Oktober 2009

cimg2525Am Dienstag, dem 20.10., fand zum 3. Mal in den Räumen der Globalpark AG das Expertenforum statt.

Im Rahmen dessen referierte Frau Dr. Monika Taddicken von der Uni Hamburg aus Ihrem Forschungsbereich Web 2.0 zum Thema “Das Social Web aus der Sicht der User: Nutzung = Partizipation = Selbstoffenbarung?”.

Um den Begriff Social Web ranken sich heute viele Begriffsdefinitionen und Interpretationen, die mit der Veröffentlichung von immer mehr Blogs, Wikis, wie Wikipedia, Videoplattformen, wie Youtube oder sozialen Plattformen, wie Xing, Studi-VZ oder Facebook, immer umfassender und komplexer werden:
Bspw. sprechen die einen in diesem Zusammenhang von Social Web, die anderen von Web 2.0. Einige verstehen darunter die Gesamtheit verschiedenster webbasierter Anwendungen, die Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme bieten und somit den Nutzer zum Produzenten von Inhalten (Text, Bild, Ton) werden lassen. Andere wiederum sehen darin ein Instrument zum Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement. Welche Begriffsdefinition und Interpretation persönlich bevorzugt wird, ist letztlich wohl lediglich eine Frage der Perspektive.

Die Nutzung von Social – Web - Angeboten ist ebenso differenziert, wie die Begriffsbestimmung. Einer Studie von Buseman und Gscheidle aus dem Jahr 2009 wird z.B. Wikipedia von 65 % der Internetnutzer unter 14 Jahren genutzt wird, wohingegen Blogs lediglich von nur 8 % genutzt werden. Videoplattformen und freizeitorientierte, soziale Netzwerke weisen in den vergangenen drei Jahren einen eindeutigen, positiven Trend auf. Die Nutzung stieg im Fall der Videoplattformen von 34 % auf 52 % und die der freizeitorientierten, sozialen Netzwerke von 15 % auf 34 %.

Die Nutzung ist jedoch nicht mit Partizipation gleichzusetzen, da in den letzen drei Jahren lediglich knapp zwei Drittel der befragten Internetnutzer wenig bzw. kein Interesse daran hatten, aktiv Beiträge zu verfassen und ins Internet zu stellen. Bei Wikipedia sind es gar nur 1 % der Befragten, die in diesem Jahr Inhalte eingestellt haben.

Bei sozialen Plattformen hingegen ist Offenbarung von privaten Infos und persönlichen Erfahrungen Voraussetzung für Partizipation. Die Mehrheit der Nutzer veröffentlicht dort sogar private Daten wie Beziehungsstatus und politische Einstellung. Aktuelle Studien haben ergeben, dass generell der Grad der Selbstoffenbarung von dem Grad der Aktivität im Social Web, dem sozialen Kontext und der Sorge um Privatsphäre beeinflusst wird. Letztere wird v.a. durch immer häufiger auftretende Datenmissbrauchsfälle im Internet geschärft, so dass Datenschutz und Datensicherheit im Social Web auch in Zukunft sicherlich ein viel diskutiertes Thema bleiben werden.

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3. Expertenforum

2. Oktober 2009

globalpark_university_kleinerNach einer Sommerpause startet das Expertenforum mit der 3. Veranstaltung!

Das nächste Expertenforum findet am 20. Oktober in den Räumen der Globalpark AG in Hürth statt. Frau Dr. Monika Taddicken (Universität Hamburg) wird aus Ihrem Forschungsbereich “Web 2.0″ zum Thema “Das Social Web aus der Sicht der User: Nutzung = Partizipation = Selbstoffenbarung?” referieren. Auch hier sind alle Uniparker herzlich zum Austauschen und Kennenlernen - auch beim abschließenden Kölsch - eingeladen.

Globalpark University: Die erfolgreiche Reihe “Expertenforum” bietet Globalpark/Unipark interessierten Kunden und Uniparkern, eigenen Mitarbeitern und Experten aus Forschung und Wissenschaft ein Gesprächsforum. Im Rahmen dieser kostenfreien Reihe laden wir externe Dozenten aus Forschung und Wissenschaft zu uns ein, um in lockerer Atmosphäre über interessante Themen der Online-Forschung in Austausch zu treten und zu diskutieren.

Wenn Ihr Interesse habt, registriert Euch vorab über unser Anmeldeformular oder schreibt eine Mail an schulung@globalpark.com.

Hier geht’s zum Anmeldeformular: http://www.unipark.de/uc/main/0a60/

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Surveytainment: Innovative Fragebogengestaltung für die Online Forschung

16. September 2009

partybild_2Im Rahmen des 10-jährigen Firmenjubiläums von Globalpark referierten die Mitarbeiter Yvonne Preusser und Ingo Friepörtner in einem Panelvortrag über das Thema „Surveytainment: Innovative FB-gestaltung für die Online Forschung“. Dabei wurde zum einen auf die bisherige Geschichte von Online-Befragungen in den letzten 10 Jahren zurückgeblickt und zum anderen einige innovative Erweiterungen der klassischen Fragebogengestaltung vorgestellt.

Die letzten 10 Jahre waren durch eine „Pioniergeistphase“, „Sturm und Drang“ und eine Phase nach dem Motto „Yes we can“ gekennzeichnet. Zu Ende der 90er Jahre beginnt die Online-Forschung ihre Erfolgsstory aus einer Nische heraus - ihr Anteil am gesamten Befragungsmix beträgt im Jahr 1998/99 lediglich 1 %. In dieser Zeit gehen die ersten Websitebefragungen und Befragungen zur Umfrageforschung und Nutzungsverhalten mit sehr einfachem Layout online. In der „Sturm und Drang“ Phase, den Jahren 2005 – 2009, steigt der Anteil der Onlineforschung am gesamten Befragungsmix auf über 20 % und wird aufgrund einer weiten Verbreitung des Breitbands in der Gesellschaft für immer mehr Untersuchungsgegenstände, wie bspw. Kunden- und Mitarbeiterbefragungen, eingesetzt.

Das Jahr 2009 läutet nach dem Motto „Yes we can“ die Phase einer umfassenden Penetration von Online-Umfragen in jeglichen Untersuchungsbereichen ein. Mit knapp einem Drittel an allen Befragungen haben sich Online-Umfragen in dieser Zeit zu einer etablierten Befragungsmethode entwickelt. Vielfältige Interaktions- und Feedbackmöglichkeiten im Rahmen des Web 2.0 wie bspw. Kundenpanels oder „Social Communities“ bieten neue Anwendungsgebiete von Online-Umfragen. Dabei werden interessante Fragebögen, die den Befragungsteilnehmern Spaß machen, immer wichtiger, um ehrliche und umfassende Antworten zu erhalten. Das Thema „Surveytainment“ rückt also immer mehr in den Fokus der Betrachtung. Demnach werden heute verstärkt Multimedia-Elemente, wie Bilder und Videos, miteinbezogen, um Online-Fragebögen attraktiver zu gestalten.

Im Rahmen der Entwicklung von Online-Fragetypen hat Globalpark bereits 2007 angefangen, Flash- Prototypen zu entwickeln, die seit 2008 im Rahmen von EFS Survey 6.0 standardmäßig erhältlich sind. Diese ermöglichen ein mehr auf Interaktion ausgerichtetes Beantworten von Fragebögen und beugen somit einfachem Durchklicken des Fragebogens vor. Innovative Praxisbeispiele für die Anwendung der Flash-Fragetypen ist der „Regaltest“, bei dem per Drag-&-Drop einzelne Lebensmittel in einem Kühlschrank einsortiert werden, oder der „Pageflip“, der eine Art haptisches Umblättern einer Zeitschrift ermöglicht, um Printmedien auch online bewerten zu können.

Eine weitergehende Entwicklung von online Umfragen sind mobile Befragungen, die ein Befragen von Probanden direkt am Point-of-Action ermöglichen und dabei in der Regel zu schnelleren Rücklaufquoten als Online-Befragungen führen. Dabei wird den Probanden entweder ein personalisierter Link zur mobilen Befragung auf das Smartphone gesendet oder sie gelangen über das Abfotografieren eines kryptischen Codes zur anonymen Umfrage.
Grundsätzlich steht „Surveytainment“ und die mobile Befragung erst am Anfang der Entwicklung, wird in Zukunft jedoch sicherlich eine entscheidende Rolle im Rahmen der Fragebogenforschung spielen.

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