Schulung von phd Studenten in Rotterdam

5. Juli 2010

rotterdam
Am 23. und 24. Juni stand der – inzwischen schon etablierte – Workshop „Introductory and Advanced Course on Web-based & Mobile Survey Research“ an. Im dritten Jahr in Folge durften wir auf Einladung von Dr. Niels von Quaquebeke nach Rotterdam fahren, um an der dortigen ERIM (Erasmus Research Institute of Management) die Doktoranden und wissenschaftlichen Mitarbeiter zu schulen. Niels ist ein langjähriger Nutzer unserer Software und Begleiter Uniparks. Das Ziel des jährlichen Kurses ist, alle wichtigen Features und Extensions von EFS Survey vorzustellen. Das geht von der einfachen Fragebogenprogrammierung bis zum Einsatz der Mobile oder Conjoint Extension! Die Doktoranden lernen hier zunächst die Software kennen und haben dann die Möglichkeit in Übungs-Sessions die Umsetzung eigener Projekte anzugehen. Besonders die Möglichkeit, direkt mit den Globalpark-Mitarbeitern zu den verschiedenen Möglichkeiten und Lösungen zu diskutieren, kommt immer gut an.

Uns hat es wieder viel Spaß gemacht, im universitären Umfeld die Einsatzmöglichkeiten der Software zu „erschnuppern“. Spannend war insbesondere der Einsatz für die Analyse von sozialen Netzwerken, die von Niels vorgestellt wurde!

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Unipark bietet 20 % Rabatt auf Globalpark-Schulungen

21. Juni 2010

globalpark_university_kleinerDerzeit erhalten alle Kunden von Unipark auf Globalpark Schulungen und Veranstaltungen 20 % Rabatt. Neben Einsteiger-, Fortgeschrittenen- oder Expertenschulungen sowie individuellen Workshops bietet das aktuelle Seminarprogramm der Globalpark Academy eine Vielzahl verschiedener Veranstaltungen.

Somit haben Uniparker entsprechend ihrem individuellen Kenntnisstand die Möglichkeit den Umgang mit EFS Survey zu verbessern oder im Hinblick auf Methoden der Sozialforschung, Fragebogenkonzeption und Auswertung von Onlineprojekten neues Know-How zu erlernen. Die Schulungen dauern in der Regel einen Tag und werden allesamt von qualifizierten Trainern des Globalpark Schulungsteams durchgeführt.

Für weitere Informationen steht Ihnen das Unipark-Team (info@unipark.de) sehr gerne zur Verfügung.

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Fragen- und Itemformulierung - Darauf gilt’s zu achten…

7. Mai 2010

Nachdem wir in der letzten Woche ein paar Hinweise genannt haben, die es beim Fragebogen-Pretest zu berücksichtigen gilt, wollen wir euch nun ein paar Tipps zur Fragen- & Itemformulierung geben. Nachzulesen sind sie in dem Artikel „Tipps zur Fragen- und Itemformulierung“ von Meinald Thielsch und Sarah Gersie (2008).
Zunächst ein paar grundsätzliche Regeln: Verwendet bei der Fragebogenerstellung kurze, leicht verständliche Items und verzichtet auf überflüssige Items, um den Fragebogen nicht unnötig zu verlängern.

Um die Verständlichkeit der Fragen zu erhöhen, sollten mehrere Aspekte beachtet werden. Dazu gehört, lediglich eine Aussage pro Item, keine Doppelfragen und auch keine doppelte Verneinung zu verwenden. Ferner sollten ausschließlich Begriffe mit eindeutiger Bedeutung eingebracht und auf Abkürzungen verzichtet werden.

Um Informationen sinnvoll zu erheben, gilt es ebenfalls mehrere Grundsätze zu berücksichtigen, wie bspw. die Fragen ich-bezogen zu formulieren, damit der Befragte tatsächlich seine eigene Meinung äußert. Außerdem sollten Fragebogenitems nicht zu allgemein formuliert werden, da sich Infos mit konkreten Fragen besser erheben lassen. Items, denen immer zugestimmt oder die immer abgelehnt werden, sollten genauso wie Suggestivfragen vermieden werden.

Letztlich gilt es beim Entwerfen der Fragen und Items auch die Zielgruppe zu berücksichtigen. Fragen und Items müssen dem Bildungsniveau der Befragten angepasst werden. D.h., Probanden sollten nicht mit Fragen konfrontiert werden, die sie nicht beantworten können.

Wenn diese zentralen Punkte bei der Fragebogenerstellung beachtet werden, erhaltet ihr gut formulierte Fragen und Items und erspart euch umfangreiche Nachbesserungen nach einem Pretest.

Beste Grüße,
Euer Unipark Team

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Fragebogen Pretest – Worauf gilt´s zu achten…

28. April 2010

Das Pretesten von Fragebögen gehört mit zu den wichtigsten Arbeiten vor der Feldphase einer Umfrage. Pretests dienen dazu, Fragebögen auf korrekte Frageformulierungen, plausible Reihenfolgen & sinnvolle Antwortkategorien zu überprüfen.
Die Wissenschaftler Wolfgang Beywl & Ellen Schepp-Winter haben dazu in ihrem Leitfaden zur zielgeführten Evaluation von Programmen (2000) einige Fragestellungen generiert, die beim Pretest berücksichtigt werden sollten:

Sind die Fragen redundant?

Gibt es schwer verständliche Fragen?

Können überhaupt sinnvolle Antworten gegeben werden?

Sind die Anweisungen verständlich?

Gibt es sprachliche und lexikalische Überforderungen oder Brüche?

Bieten die Skalierungen genügend Differenzierung, und sind sie auch nicht zu weit aufgefächert?

Ist im Aufbau ein roter Faden erkennbar?

Sind auch die Rahmentexte gut lesbar?

Wird der Spannungsbogen beim Ausfüllen erhalten?

Wenn Sie Ihren Fragebogen auf Grundlage dieser Fragen überprüft haben, besteht ferner die Möglichkeit, Ihren Fragebogen von anderen Personen testen zu lassen.
Dazu steht Ihnen bei Unipark das Pretester Modul in EFS Survey zur Verfügung, so dass Dritte über ein Kommentarfeld Anmerkungen zum Fragebogen abgeben können. Die Anmerkungen werden automatisch und systematisch aufbereitet und können mit verschiedenen Bearbeitungsstati versehen werden.

Nutzen Sie dabei das Know-How des Unipark Pretester Pools und lassen Sie Ihren Fragebogen von ausgewiesen Unipark Experten pretesten.
Mehr Infos dazu erhalten Sie unter: http://www.unipark.info/220-0-pretester-pool.htm

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Pretester-Pool – Was bisher geschah…

16. April 2010

Anfang Februar startete Unipark mit dem Pretester-Pool, der die Expertise von Uniparkern im Hinblick auf die technische und konzeptionelle Fragenbogenumsetzung mit EFS Survey bündelt. Er vereint diejenigen, die am Feedback anderer Uniparker zur eigenen Fragebogenerstellung und an Einblicken in die Fragebogenkonzeption anderer interessiert sind.

Immer mehr Uniparker sind von der Idee überzeugt, wünschen sich Feedback und wertvolle Anstöße zur eigenen Fragebogenumsetzung. In den vergangenen zweieinhalb Monaten, seit der Initiierung des Pretester-Pools, sind ihm insgesamt 89 Unipark beigetreten. Tendenz steigend!

Getestet werden konnten bislang insgesamt 13 Studien. Dabei waren Umfragen aus allen Forschungsrichtungen vertreten: u.a. Psychologie („Ursachen von Belastungsempfinden bei Studierenden“), Medizin („Quality of Life among Cancer Patients“), Wirtschaft („Lieferanten-Kunden-Beziehung im Rahmen der Neuproduktentwicklungen“) und Medienwissenschaften („Die Rolle der Internetnutzung beim Integrationsprozess der türkischen Migranten in Deutschland“).
Zu diesen Umfragen, die von Uniparkern vorwiegend aus Deutschland, aber auch aus Luxemburg und Österreich erstellt wurden, haben sich insgesamt 100 Pretester-Pool Mitglieder zum Pretest beworben. Die Pretest-Autoren berichteten von überwiegend sehr hilfreichen Kommentaren zur Fragebogenoptimierung.

Testen Sie selber und nutzen die Vorteile des Pretester-Pools, indem Sie sich auf unserer Webseite www.unipark.info in der Rubrik Community zum Pretest-Pool anmelden. Dort können Sie den Pretester-Pool auch direkt für einen eigenen Pretest aktivieren

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Unipark Tutorial-Reihe

17. März 2010

Die Produktion der Tutorialsl für einen vereinfachten Einstieg in EFS Survey kommt gut voran. Neben den bereits fünf vorhandenen deutschen Tutorials gibt es für alle internationalen Uniparker vier englisch-sprachige. Die Reihe wird in Kürze vervollständigt, so dass der gesamte Ablauf eines Online-Befraungsprojektes mit Hilfe von EFS Survey darsgestellt wird.

Die Tutorials bieten eine einfache Möglichkeit sich mit EFS Survey vetraut zu machen sowie einen Leitfaden, für die Erstellung einer Online Befragung.
Der praktische Video-Leitfaden kann auch von Kollegen genutzt und immer wieder angeschaut werden. Bei Fragen können Sie sich gern unter info@unipark.de an uns wenden.

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Unipark Fragebogenbibliothek

15. Februar 2010

kundenzufriedenheit_allgemeinUnipark stellt ab sofort allen Uniparkern eine Bibliothek mit Muster-Fragebögen zu verschiedenen Themenbereichen zur Verfügung.

So können z.B. Fragebögen für Kundenzufriedenheitsbefragungen, Evaluationen oder Website-Checks “downgeloaded” werden und als Muster für das eigene Befragungsprojekt dienen.

Nach dem Speichern auf dem eigenen Computer und dem Import in den persönlichen EFS Survey Account lassen sich die Projekte bearbeiten oder Teile (einzelne Fragen, Fragebogenseiten oder ganze Fragebogen-Stränge) kopieren und in das eigene bestehende Projekt einfügen.

So kann wertvolle Zeit für andere wichtige Aufgaben der Projektarbeit verwendet werden.
Zudem sind die Musterprojekte als Mehrsprachen-Projekte angelegt, was den Einstieg in ein eigenes multi-linguales Projekt erheblich erleichtert.

Die Musterfragebögen sowie die EFS Survey Handbücher stehen allen Uniparkern (nach dem Login) in der EFS Survey eigenen Unipark Nutzer Bibliothek zur Verfügung.

Gern erweitern wir unsere Bibliothek durch Ihre Fragebögen oder optimieren die bestehenden Projekte auf Basis Ihres Feedbacks.

Wenn Sie also über einen Fragebogen verfügen, den Sie gern der Unipark-Community zur Verfügung stellen möchten oder ganz einfach Anregungen zur besseren Gestaltung der bestehenden Musterprojekte haben, geben Sie uns bitte Feedback unter: info@unipark.de oder diskutieren Sie mit uns in unserem Unipark-Forum.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

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Twitter Studie und die Top-5 der Social-Media-Nutzung

4. Februar 2010

Was treibt die Nutzer von Twitter an? Was sind die Top 5? Und vor allem, wie verbreitet sich eine Umfrage ausschließlich über eine Social Web-Anwendung?

Das waren unsere Leitfragen, um eine kleine Studie zu starten, deren Feldstart wir zu einem Vortrag über Social Media zeigten.

Die Ergebnisse vorab:

1.) „Was reizt Dich an Twitter, welche Motivation treibt dich an?“

Interessante Fundstücke austauschen (n=80), aktuelle Ereignisse in Echtzeit austauschen Kontakt und Austausch zu Fachpublikum waren häufig genannte Motive. Auch Twitter als Kanal der Kundenkommunikation wurde noch häufig genannt (n=42). Beim Ranking hingegen steht dies an erster Stelle.


2). 2.„Wähle deine Twitter-Top-5-Liste“

  1. Twitter als Kanal der Kundenkommunikation
  2. Kontakte zu Freunde und Bekannte pflegen
  3. Möglichst viele Follower zu haben
  4. Interessante Fundstücke im Netz austauschen
  5. Kontakt zu Fachpublikum gewinnen

Mehr…

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