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Artikel Tagged ‘Community’

Unipark Lab

27. August 2010

Globalpark hat sich entschieden Lab Versionen von kommenden Software-Features frühzeitig ausgewählten Nutzern zur Verfügung zu stellen. Diese experimentellen Features sollen unseren Nutzern die Möglichkeiten bieten ihre Ideen und Vorschläge mit in den Entwicklungsprozess einfließen zu lassen. Die Lab Version bildet dabei immer nur die erste Stufe des Entwicklungsprozesses, so dass der Nutzer mit seinem Feedback entscheidende Weiterentwicklungen der Software mitgestalten kann.

Warum Unipark?
Uniparker gehören zu den experimentierfreudigsten Nutzern und geben uns wertvolle Hinweise unsere Produkte weiterzuentwickeln. Innerhalb der Unipark-Community findet ein reger Austausch über Ideen und Vorschläge zur Weiterentwicklung der Software statt. Vor diesem Hintergrund wollen wir nun im Rahmen von frühzeitig veröffentlichten Lab Versionen diese Ideen und Anregungen aufnehmen und in der Software umsetzten.

Was können Sie von Lab Versionen erwarten?
Mit der frühzeitigen Veröffentlichung neuer Features und Produkte erhoffen wir uns ein gezieltes Feedback der Nutzer. Mit Lab Versionen wollen wir Ideen vorstellen und dem Nutzer das Ausprobieren neuer Software-Features ermöglichen. Lab Versionen sind keine ausgereiften Globalpark-Produkte und stehen dem Nutzer nur für einen begrenzten Zeitraum zur Verfügung. Sie laden zum Ausprobieren und Experimentieren ein.

Wie können Sie die Software weiterentwickeln?
Mit Ihren Kommentaren und Hinweisen können wir die Software gezielt weiterentwickeln und gemeinsam neue Standards setzen. Nutzen Sie daher die Möglichkeit uns Feedback über das neue Feature zukommen zu lassen. In jeder Lab Version besteht die Möglichkeit, uns schnell und einfach Feedback zuzusenden. Helfen Sie uns, innovative Ideen zufördern und allen Nutzern zur Verfügung zu stellen. Ihr Feedback zu Lab Versionen ist ein wichtiger Bestandteil des Entwicklungsprozesses. Für jeden einzelnen Beitrag sind wir Ihnen dankbar.

Die erste Lab Version wird das EFS Reporting betreffen und für alle Uniparker exklusiv ab dem 13.09.2010 für 12 Wochen zur Verfügung stehen.

Weitere Informationen zum EFS Reporting Lab finden Sie hier.

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Fragebogen Pretest – Worauf gilt´s zu achten…

28. April 2010

Das Pretesten von Fragebögen gehört mit zu den wichtigsten Arbeiten vor der Feldphase einer Umfrage. Pretests dienen dazu, Fragebögen auf korrekte Frageformulierungen, plausible Reihenfolgen & sinnvolle Antwortkategorien zu überprüfen.
Die Wissenschaftler Wolfgang Beywl & Ellen Schepp-Winter haben dazu in ihrem Leitfaden zur zielgeführten Evaluation von Programmen (2000) einige Fragestellungen generiert, die beim Pretest berücksichtigt werden sollten:

Sind die Fragen redundant?

Gibt es schwer verständliche Fragen?

Können überhaupt sinnvolle Antworten gegeben werden?

Sind die Anweisungen verständlich?

Gibt es sprachliche und lexikalische Überforderungen oder Brüche?

Bieten die Skalierungen genügend Differenzierung, und sind sie auch nicht zu weit aufgefächert?

Ist im Aufbau ein roter Faden erkennbar?

Sind auch die Rahmentexte gut lesbar?

Wird der Spannungsbogen beim Ausfüllen erhalten?

Wenn Sie Ihren Fragebogen auf Grundlage dieser Fragen überprüft haben, besteht ferner die Möglichkeit, Ihren Fragebogen von anderen Personen testen zu lassen.
Dazu steht Ihnen bei Unipark das Pretester Modul in EFS Survey zur Verfügung, so dass Dritte über ein Kommentarfeld Anmerkungen zum Fragebogen abgeben können. Die Anmerkungen werden automatisch und systematisch aufbereitet und können mit verschiedenen Bearbeitungsstati versehen werden.

Nutzen Sie dabei das Know-How des Unipark Pretester Pools und lassen Sie Ihren Fragebogen von ausgewiesen Unipark Experten pretesten.
Mehr Infos dazu erhalten Sie unter: http://www.unipark.info/220-0-pretester-pool.htm

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Unipark Fragebogenbibliothek

15. Februar 2010

kundenzufriedenheit_allgemeinUnipark stellt ab sofort allen Uniparkern eine Bibliothek mit Muster-Fragebögen zu verschiedenen Themenbereichen zur Verfügung.

So können z.B. Fragebögen für Kundenzufriedenheitsbefragungen, Evaluationen oder Website-Checks “downgeloaded” werden und als Muster für das eigene Befragungsprojekt dienen.

Nach dem Speichern auf dem eigenen Computer und dem Import in den persönlichen EFS Survey Account lassen sich die Projekte bearbeiten oder Teile (einzelne Fragen, Fragebogenseiten oder ganze Fragebogen-Stränge) kopieren und in das eigene bestehende Projekt einfügen.

So kann wertvolle Zeit für andere wichtige Aufgaben der Projektarbeit verwendet werden.
Zudem sind die Musterprojekte als Mehrsprachen-Projekte angelegt, was den Einstieg in ein eigenes multi-linguales Projekt erheblich erleichtert.

Die Musterfragebögen sowie die EFS Survey Handbücher stehen allen Uniparkern (nach dem Login) in der EFS Survey eigenen Unipark Nutzer Bibliothek zur Verfügung.

Gern erweitern wir unsere Bibliothek durch Ihre Fragebögen oder optimieren die bestehenden Projekte auf Basis Ihres Feedbacks.

Wenn Sie also über einen Fragebogen verfügen, den Sie gern der Unipark-Community zur Verfügung stellen möchten oder ganz einfach Anregungen zur besseren Gestaltung der bestehenden Musterprojekte haben, geben Sie uns bitte Feedback unter: info@unipark.de oder diskutieren Sie mit uns in unserem Unipark-Forum.

Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung!

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Neu: Unipark Pretest Pool

2. Februar 2010

Haben Sie Ihre Umfrage mit Unipark fertig programmiert? Und sind nun auf der Suche nach qualifizierten Testern, um Ihr Projekt fit für die Feldphase zu machen? Oder würden Sie gerne einmal Einblicke in die Arbeit anderer erhalten, um somit Ideen für die eigene Arbeit zu sammeln?

Dann sollten Sie sich umgehend zum Pretester Pool auf unserer Website anmelden. Dieser bündelt die Expertise einer Vielzahl von Online Marktforschungsexperten im Hinblick auf die technische und konzeptionelle Fragenbogenumsetzung mit EFS Survey.

Als Mitglied des Pretester Pools haben Sie die Möglichkeit, Ihren Fragebogen von ausgewählten Pretestern prüfen zu lassen. Anhand deren Anmerkungen und Verbesserungsvorschlägen können Sie Fehler und Ungereimtheiten im Fragebogen beseitigen. Wenn Sie wollen, unterstützt Unipark Sie sogar beim Pretest Management. Ferner haben Sie als Pretester die Gelegenheit, Fragebögen anderer Uniparker zu testen, um somit Einblicke in deren Fragebogenumsetzung zu erhalten.

Werden Sie Teil der aktiven Unipark Community und tauschen Sie sich mit ausgewählten Experten der Unipark Community über technische und methodische Aspekte der Fragebogenkonzeption aus. Hier geht’s zur Anmeldung!

admin Allgemeines

4. Expertenforum

6. November 2009

larsDas nächste Expertenforum findet am 19. November 2009 um 17:00 Uhr in den Räumen der Globalpark AG in Hürth statt.
Dr. Lars Kaczmirek wird zum Thema “Human-Survey Interaction – Usability and Nonresponse in Online Surveys” referieren. Sie sind herzlich eingeladen zum Austauschen und Kennenlernen – auch beim abschließenden Kölsch .

Globalpark University: Die erfolgreiche Reihe “Expertenforum” bietet Globalpark/Unipark interessierten Kunden, eigenen Mitarbeitern und Experten aus Forschung und Wissenschaft ein Gesprächsforum. Im Rahmen dieser kostenfreien Reihe laden wir externe Dozenten aus Forschung und Wissenschaft zu uns ein, um in lockerer Atmosphäre über interessante Themen der Online-Forschung in Austausch zu treten und zu diskutieren.

Wenn Sie Interesse haben, registrieren Sie sich vorab über unser Anmeldeformular oder schreiben Sie eine Mail an schulung@globalpark.com.

markusweiss Allgemeines

3. Expertenforum - Nachbericht

26. Oktober 2009

cimg2525Am Dienstag, dem 20.10., fand zum 3. Mal in den Räumen der Globalpark AG das Expertenforum statt.

Im Rahmen dessen referierte Frau Dr. Monika Taddicken von der Uni Hamburg aus Ihrem Forschungsbereich Web 2.0 zum Thema “Das Social Web aus der Sicht der User: Nutzung = Partizipation = Selbstoffenbarung?”.

Um den Begriff Social Web ranken sich heute viele Begriffsdefinitionen und Interpretationen, die mit der Veröffentlichung von immer mehr Blogs, Wikis, wie Wikipedia, Videoplattformen, wie Youtube oder sozialen Plattformen, wie Xing, Studi-VZ oder Facebook, immer umfassender und komplexer werden:
Bspw. sprechen die einen in diesem Zusammenhang von Social Web, die anderen von Web 2.0. Einige verstehen darunter die Gesamtheit verschiedenster webbasierter Anwendungen, die Möglichkeiten zur aktiven Teilnahme bieten und somit den Nutzer zum Produzenten von Inhalten (Text, Bild, Ton) werden lassen. Andere wiederum sehen darin ein Instrument zum Identitäts-, Beziehungs- und Informationsmanagement. Welche Begriffsdefinition und Interpretation persönlich bevorzugt wird, ist letztlich wohl lediglich eine Frage der Perspektive.

Die Nutzung von Social – Web - Angeboten ist ebenso differenziert, wie die Begriffsbestimmung. Einer Studie von Buseman und Gscheidle aus dem Jahr 2009 wird z.B. Wikipedia von 65 % der Internetnutzer unter 14 Jahren genutzt wird, wohingegen Blogs lediglich von nur 8 % genutzt werden. Videoplattformen und freizeitorientierte, soziale Netzwerke weisen in den vergangenen drei Jahren einen eindeutigen, positiven Trend auf. Die Nutzung stieg im Fall der Videoplattformen von 34 % auf 52 % und die der freizeitorientierten, sozialen Netzwerke von 15 % auf 34 %.

Die Nutzung ist jedoch nicht mit Partizipation gleichzusetzen, da in den letzen drei Jahren lediglich knapp zwei Drittel der befragten Internetnutzer wenig bzw. kein Interesse daran hatten, aktiv Beiträge zu verfassen und ins Internet zu stellen. Bei Wikipedia sind es gar nur 1 % der Befragten, die in diesem Jahr Inhalte eingestellt haben.

Bei sozialen Plattformen hingegen ist Offenbarung von privaten Infos und persönlichen Erfahrungen Voraussetzung für Partizipation. Die Mehrheit der Nutzer veröffentlicht dort sogar private Daten wie Beziehungsstatus und politische Einstellung. Aktuelle Studien haben ergeben, dass generell der Grad der Selbstoffenbarung von dem Grad der Aktivität im Social Web, dem sozialen Kontext und der Sorge um Privatsphäre beeinflusst wird. Letztere wird v.a. durch immer häufiger auftretende Datenmissbrauchsfälle im Internet geschärft, so dass Datenschutz und Datensicherheit im Social Web auch in Zukunft sicherlich ein viel diskutiertes Thema bleiben werden.

markusweiss Allgemeines

3. Expertenforum

2. Oktober 2009

globalpark_university_kleinerNach einer Sommerpause startet das Expertenforum mit der 3. Veranstaltung!

Das nächste Expertenforum findet am 20. Oktober in den Räumen der Globalpark AG in Hürth statt. Frau Dr. Monika Taddicken (Universität Hamburg) wird aus Ihrem Forschungsbereich “Web 2.0″ zum Thema “Das Social Web aus der Sicht der User: Nutzung = Partizipation = Selbstoffenbarung?” referieren. Auch hier sind alle Uniparker herzlich zum Austauschen und Kennenlernen - auch beim abschließenden Kölsch - eingeladen.

Globalpark University: Die erfolgreiche Reihe “Expertenforum” bietet Globalpark/Unipark interessierten Kunden und Uniparkern, eigenen Mitarbeitern und Experten aus Forschung und Wissenschaft ein Gesprächsforum. Im Rahmen dieser kostenfreien Reihe laden wir externe Dozenten aus Forschung und Wissenschaft zu uns ein, um in lockerer Atmosphäre über interessante Themen der Online-Forschung in Austausch zu treten und zu diskutieren.

Wenn Ihr Interesse habt, registriert Euch vorab über unser Anmeldeformular oder schreibt eine Mail an schulung@globalpark.com.

Hier geht’s zum Anmeldeformular: http://www.unipark.de/uc/main/0a60/

markusweiss Allgemeines